Warum ich ein Spieleentwickler werden will


Seit ich denken kann, interessiere ich mich für Videospiele. Schon mein Kinderzimmer war geschmückt mit den bekanntesten Titeln der damaligen Zeit: Super Mario, Donkey Kong, The Secret of Mana… Mich faszinieren die verschiedenen Genres und die Möglichkeiten, die man hat, um seine Kreativität auszuleben. Vor allem der technische Aspekt begeistert mich: Wie ist es möglich, dass die Spielefigur genau diese Abläufe ausführt? Was braucht man, um mithilfe von Charakteren und Optik eine packende Story zu projizieren und wie lassen sich Bewegungsabläufe flüssig darstellen?

Ich liebe die Spielmechaniken, die dahinterstecken

Wer denkt, dass Spieleentwickler den ganzen Tag nur auf Zahlen und Formeln blicken, liegt falsch! Für diesen Job sind Fantasie, gute Grafik- und Programmierkenntnisse gefragt. Man muss Programme studieren und sich eine breite Fachkenntnis aneignen, um erfolgreich sein zu können. Mich interessiert dieser Aspekt sehr, denn schon in der Schule liebte ich Informatik und generell alles, was mit dem Computer zu tun hatte. Ich nutzte meine Freizeit zum Spielen und informierte mich darüber, wie Spiele funktionieren. Die Klassiker auf dem Super Nintendo brachten mich dazu, meinen Berufswunsch zu finden. Ich wusste also schon früh, dass ich mit der Entwicklung von Spielen mein Geld verdienen möchte. Für einen kreativen Kopf wie mich kam es gar nicht in Frage, einen gewöhnlichen Bürojob zu wählen. Ich möchte etwas erschaffen, meiner Kreativität freien Lauf lassen und dazu beitragen, Spiele zu entwickeln, die Menschen wie mir, leidenschaftlichen Gamern, beim Spielen ein einzigartiges Erlebnis bieten. Fantastische Stories, flüssige Abläufe und gut durchdachte Spielmechaniken schweben mir vor, und ich werde hart dafür arbeiten, um meinen Traum zu verwirklichen.